Neue Bürozeiten im WiSe 17/18

Montag 11-13 Uhr°
Dienstag 16-18 Uhr
Mittwoch 11-13 Uhr
Donnerstag 14-16 Uhr°

Bürozeiten, die mit ° gekennzeichnet sind, werden für all_no_gender Personen angeboten. Ansonsten sind alle Bürozeiten nur für FLIT* Personen.

Kommt gerne vorbei <3

Crowdfunding für ein Buch von Mika Murstein

Wir möchten euch gerne über ein Crowdfunding für ein Buchprojekt zur Intersektion von Gender Studies und Disability Studies hinweisen.

„Mikas Buch wird sich mit wichtigen aktivistischen Begriffen und Theorien der disability studies und des disability Aktivismus auseinandersetzten und diese mit biographischen Erzählungen verknüpfen.
Darüber hinaus soll es darum gehen, wie Mikas gelebte Erfahrung, Mikas Marginalisierung aufgrund von Ableismus, Klassismus und cis-Sexismus und das theoretische Wissen Mika zu einer antiableistischen Praxis und dem Netzaktivismus geführt haben.
Desweiteren soll es um die Verwobenheiten von Rassismus, Ableismus und anderen Unterdrückungsformen gehen. Dafür interviewte Mika Autor*in und Aktivst*in SchwarzRund.“

Wir sind Unterstützer_innen dieses Buchs <3

mehr dazu hier!

Flauschreflexe

Es sollte selbstverständlich sein, ist es aber offensichtlich nicht: Kritik ist wichtig. Kritik an queer_feministischen Bewegungen, Haltungen, Praxen, usw. ist wichtig, will doch gerade diese Bewegung Selbst_Reflexion und Intersektionalität zu ihren Kernaufgaben machen. Kritik zu äußern kann herausfordernd sein, und mit Kritik umzugehen möglicherweise noch mehr. Was dabei hilfreich sein kann: Konstruktivität und Solidarität. Beides können wir in „Beißreflexe. Kritik an queerem Aktivismus, autoritären Sehnsüchten, Sprechverboten.“ von Patsy l’Amour laLove beim besten Willen nicht finden. Dafür einiges Unerfreuliches…

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IDAHOBIT 2017

Heute ist der internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transfeindlichkeit, kurz IDAHOBIT/IDAHOT.
Noch immer ist die Gewalt an Lesben, trans Personen, Schwulen, Bis und_oder inter Personen an der Tagesordnung. Ob alltägliche Diskriminierung oder körperliche Gewalt – alle, die nicht der dyacisheteronormativen Norm entsprechen, sind in Gefahr.
Deshalb soll an diesem Tag Sichtbarkeit geschaffen werden für eine simple Forderung:
Queerfeindliche Gewalt muss enden.
Weg mit Heteronormativität, weg mit Cissexismus, mit Transmisogynie, weg mit inter-erasure, mit bi-erasure, mit transfeindlichkeit, Lesbenfeindlichkeit, Schwulenfeindlichkeit! Weg mit Patriarchat! Weg mit antiqueertem Denken!

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Stellungnahme anlässlich des Vortrags “Ideologie in Schwarz-Weiß. Zur Kritik des Antirassismus“

Liebe alle,

in Folge des von der Fachschaft Philosophie geplanten und vom AStA Oldenburg finanziell mit 650 Euro unterstützten Vortrags „Ideologie in Schwarz-Weiß. Zur Kritik des Antirassismus“ wollen wir nicht schweigen. Der Vortrag sollte ursprünglich diesen Mittwoch stattfinden und wurde jedoch krankheitsbedingt abgesagt. Der Nachholtermin, Freitag der 10.02.2017 19 Uhr im BIS Saal der Universität Oldenburg (heute), wurde gestern bekanntgeben.

Wir vom Autonomen Feministischen Referat Oldenburg finden es untragbar, dass der AStA die Kritik am Vortrag, teils geäußert von Personen, die von Rassismus betroffen sind, abschmettert und sich die Deutungshoheit über Rassismus herausnimmt. Ebenso finden wir es unerhört, dass dieser Vortrag trotz Kritik weiterhin vom AStA finanziell unterstützt und beworben wird.
Der Ankündigungstext zur Veranstaltung (In Gänze ein Zitat Nachtmanns) spricht eine sehr deutliche Sprache, und sollte für sich genommen schon Grund umfangreicher Kritik sein. Zusätzlich geben die Veröffentlichungen Nachtmanns weitere Eindrücke, die eine Kritik unabhängig vom Vortrag erfordern.

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