Vorwort Sommer 18

Liebe FLTI*, liebe queer_feministisch Interessierte,

wir freuen uns sehr, dass ihr wieder mit dabei seid!

Wie jedes Jahr gibt es ein neues Team mit alten und neuen Ideen, Ansätzen und Schwerpunkten. Und es ist eine interessante Zeit: Durch Debatten um #metoo oder auch den §219 muss sich gesamtgesellschaftlich mit feministischen Forderungen auseinandergesetzt werden. Es wird rechtlich eine dritte Geschlechtsoption eingerichtet werden. Gleichzeitig ist fraglich, wie weit die sogenannte „gesellschaftliche Mitte“ noch nach rechts rutschen kann. Und was die AfD im Bundestag bedeutet ist noch nicht abzusehen, aber gut ist es sicher nicht. Aber auch in linken Kontexten werden die Kämpfe immer verbissener, wenn emanzipative Forderungen und eine Kritik an Mackertum, white supremacy und hegemonialer Männlichkeit als „Identitätspolitik“ vom Tisch gewischt werden.

Aber lasst euch nicht durch all den Mist runterziehen! Wir freuen uns einander zu empowern und gemeinsam Kämpfe zu führen!

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FemRef Winter 19/20

 

Bürozeiten

montag 11:00-13:00°
dienstag 10:00-12:00
mittwoch 10:00-12:00
freitag 14:00-16:00°

Bürozeiten, die mit ° gekennzeichnet sind, werden für all_no_gender Personen angeboten. Ansonsten sind alle Bürozeiten nur für FLINT+ Personen.

CAFÉ FLIT*CHEN

dienstag 14:00-16:00
mittwoch 14:00-16:00
donnerstag 14:00-16:00

Die Misandristinnen im CineK

Am Mittwoch gibt es im Cine k – Das Kino in der Kulturetage den Film „Die Misandristinnen“ von Bruce LaBruce.

Zwischen Sexpositivität und überspitztem radikalen Feminismus gibt es auch einiges an Transmisogynie.
Zusammen mit dem CineK Team haben wir deshalb die Möglichkeit einer Diskussion nach dem Film geschaffen und sind gespannt, was ihr von dem Film haltet!

Englische Website verfügbar

Unter http://www.femref.uni-oldenburg.de/en/ findet ihr die englische Version unserer Website! <3

Wahl!

Bald ist es wieder soweit – die alljährliche Wahl der Referent_innen des Autonomen Feministischen Referats steht an. Diese findet am Montag den 20.11. von 11-15 Uhr & Dienstag den 21. November von 13-17 Uhr für alle eingeschriebenen FrauenLesbenInterTransNonbinary (FLIT*) im Mensafoyer statt. Vier Wochen bis zur Wahl, das ist noch genug Zeit, dir die Arbeit im FemRef mal genauer anzuschauen und zu überlegen, ob du dich aufstellen willst. Komm dafür gerne in den Bürozeiten vorbei oder nimm an unserem wöchentlichen Plenum teil!
Das Team besteht regulär aus sieben Referent_innen. Eins* davon könntest du sein!

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Neues Programmheft

Wir haben lange für euch gewerkelt, geplant und organisiert! Jetzt ist endlich unser neues Programmheft fertig – und unsere neue Website auch. Ladet euch entweder hier das Heft runter oder schaut euch hier um.

Wir freuen uns euch bei uns im Büro, bei Veranstaltungen oder einfach so euch zu sehen!

Neue Bürozeiten im WiSe 17/18

Montag 11-13 Uhr°
Dienstag 16-18 Uhr
Mittwoch 11-13 Uhr
Donnerstag 14-16 Uhr°

Bürozeiten, die mit ° gekennzeichnet sind, werden für all_no_gender Personen angeboten. Ansonsten sind alle Bürozeiten nur für FLIT* Personen.

Kommt gerne vorbei <3

Crowdfunding für ein Buch von Mika Murstein

Wir möchten euch gerne über ein Crowdfunding für ein Buchprojekt zur Intersektion von Gender Studies und Disability Studies hinweisen.

„Mikas Buch wird sich mit wichtigen aktivistischen Begriffen und Theorien der disability studies und des disability Aktivismus auseinandersetzten und diese mit biographischen Erzählungen verknüpfen.
Darüber hinaus soll es darum gehen, wie Mikas gelebte Erfahrung, Mikas Marginalisierung aufgrund von Ableismus, Klassismus und cis-Sexismus und das theoretische Wissen Mika zu einer antiableistischen Praxis und dem Netzaktivismus geführt haben.
Desweiteren soll es um die Verwobenheiten von Rassismus, Ableismus und anderen Unterdrückungsformen gehen. Dafür interviewte Mika Autor*in und Aktivst*in SchwarzRund.“

Wir sind Unterstützer_innen dieses Buchs <3

mehr dazu hier!

Flauschreflexe

Es sollte selbstverständlich sein, ist es aber offensichtlich nicht: Kritik ist wichtig. Kritik an queer_feministischen Bewegungen, Haltungen, Praxen, usw. ist wichtig, will doch gerade diese Bewegung Selbst_Reflexion und Intersektionalität zu ihren Kernaufgaben machen. Kritik zu äußern kann herausfordernd sein, und mit Kritik umzugehen möglicherweise noch mehr. Was dabei hilfreich sein kann: Konstruktivität und Solidarität. Beides können wir in „Beißreflexe. Kritik an queerem Aktivismus, autoritären Sehnsüchten, Sprechverboten.“ von Patsy l’Amour laLove beim besten Willen nicht finden. Dafür einiges Unerfreuliches…

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