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23Okt

10:00-17:00 / für FLINTA+
Workshop / KreativLabor

Empowerment-Workshop für Sinti*zze und Rom*nja


Was heißt es Angehörige*r der Minderheit der Sinti*zze und Rom*nja zu sein?

Es geht um Sichtbarwerdung individueller Identitäten und die Bewusstwerdung, dass es eine Vielzahl von „kulturellen“ Ausprägungen gibt, wenn von der Minderheit gesprochen wird.

Im Fokus steht der selbstbewusste Umgang mit der eigenen Identität und der Umgang sowie Austausch mit Ausgrenzungs-, Diskriminierungs- und Rassismus-Erfahrungen. Der Blick auf die strukturellen Herausforderungen soll aufzeigen, welche Hürden vorhanden sind/sein können und gleichzeitig werden Angebote vorgestellt, welche Institutionen und Organisationen bei Hilfen unterstützen und auch finanziell fördern, besonders im Bereich Bildung.

Um an diesen Workshop teilzunehmen, benötigst du „nur“ die Zeit und die Lust gemeinsam in den Austausch zu kommen und etwas über dich und deine Zugehörigkeit innerhalb der Mehrheitsgesellschaft zu reflektieren und bei Bedarf zu Wissen, wer dabei unterstützen kann. Die Veranstaltung ist für alle Frauen, Lesben, trans, inter, nonbinary und agender Personen.

Sara Paßquali M.A.

Trainerin und Beraterin zu den Schwerpunkten Antirassismus, Antidiskriminierung, Antiziganismus, Diversity (Management), Intersektionalität, Gender und Empowerment.

Anmeldung für die Veranstaltung über femref@uol.de. Der Workshop wird in 3G stattfinden. Schickt bitte zusätzlich zur Anmeldung das Kontaktdatenformular (klicke hier: Kontaktdatenformular-Workshop) ausgefüllt mit.

Die Veranstaltung wird organisiert von dem Autonomen Feministischen Referat der Carl von Ossietzky Universität und dem AStA der Carl von Ossietzky Universität




Anmeldung unter femref@uol.de