24APR

/ di / 18-20 Uhr
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Why I stopped making merch for a revolution, that does not happen

ist ein schwindelerregendes Essay über Kunst. Aktivismus und Überleben als Künstler_in in aktivistischen Zusammenhängen. Dieser innerhalb weniger Tage niedergeschriebe innere Monolog fängt mehr als zwei Jahrzehnte ein und verknüpft das Aufwachsen in einer DIY-Familie mit geschätzten und gefragten Qualitäten sowohl in gegenwärtigen Subkulturen als auch im größeren Zusammenhang Neoliberalismus. Es ist eine sehr persönliche Betrachtung des Kampfes um einen Lebensunterhalt als autodidaktische_r und professionelle_r Künstler_in innerhalb alternativer Strukturen. Die Story beginnt in den Überbleibseln des Punk in den 80ern, streift die Anfänge von Streetart sowie anarchistische und queerer Subkulturen in Berlin und endet schließlich 2016, wo Frustration, Langeweile und Missbrauch zu der schwierigen Entscheidung führten, sich selbst zu kündigen und das einst heiß geliebte aufzugeben. Es ist intensiver Lesestoff vom Loslassen, reich an scharfen Analysen queerer/linker Politiken und trotz allem voller Liebe und Leidenschaft zu ihnen.

& OFF THE ROCKET - (Queere) Pin-ups und andere Verdächtige

Unsere Körper machen uns zu Verdächtigen. Insbesondere wenn wir ganz bestimmte oder kein/e Geschlecht/er sind, queer oder nicht heterosexuell erscheinen, unseren (A-) Sexualitäten, abweichenden Begehren und Begierden oder ihre Nichtexistenz mit und durch unsere Körper ausdrücken.

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