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Auch bei uns stehen aufgrund der aktuellen Lage rund um COVID-19 ein paar √Ąnderungen an.
Bis zum 20.04.2020 ist unser B√ľro vorerst geschlossen. Das bedeutet, dass vorerst keine B√ľrozeiten und auch kein √∂ffentliches Plenum stattfinden werden. Das betrifft leider auch unsere Bib, die vorerst geschlossen sein wird. Das Caf√© FLIT*chen wird ebenfalls bis zum 20.04.2020 geschlossen sein, das hei√üt es finden keine Caf√©zeiten statt und der Raum kann nicht genutzt werden. Wir halten euch hier auf dem Laufenden, wie es bei uns weitergeht. Wir sind weiterhin per Mail √ľber femref@uol.de und √ľber Facebook und Instagram erreichbar.

Wir freuen uns √ľber Buch-, Zine-, Film- oder Podcast Empfehlungen, falls ihr Tipps habt, schickt sie uns zu und wir teilen sie gerne.
Wir machen den Anfang mit einer Empfehlung f√ľr Queer Trash Distro, dort findet ihr eine Sammlung verschiedener Zines und Podcast Folgen zu verschiedenen Themen wie z.B. Widerstand, Neurodivergenz, Behinderung_en, trans-sein, Intersektionalit√§t, Sucht und N√ľchternheit und auch das schicke Motiv im Bild kommt von sima #readmorequeerzines via Instagram https://ift.tt/2x57mN2

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Bald ist wieder der 8. M√§rz und es gibt viele verschiedene Veranstaltungen, Demos und Proteste mit vielen verschiedenen Titeln. Oft wird „Frauen*“ geschrieben und das ist schlie√üt oft Menschen aus die unter den gleichen Diskriminierungen leiden. Im femref findet ihr Zines zu diesem Thema, die k√∂nnt ihr einfach ausleihen und mitnehmen ✊🏻✊🏿✊🏼✊🏾✊🏽 #feministischerstreik #flintstreik #8m√§rz via Instagram https://ift.tt/2PL5QWy

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Warum das nordische Modell keine Verbesserung f√ľr Menschen in der Sexarbeit bedeutet k√∂nnt ihr heute am International Sex Workers‚Äô Rights Day auf der Seite der Deutschen Aids Hilfe nachlesen

#sexworkiswork #internationalsexworkersday #aidshilfe #ProstSchG #4rent via Instagram https://ift.tt/2TzSRbC

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Bis Freitag geht die Ausstellung der Kunststudierenden aus diesem Semester und auch hier machen wir klar:
KEINE SCHLIEßUNG DES PROMOTIONSSTUDIENGANGS KULTURWISSENSCHAFTLICHE GESCHLECHTERSTUDIEN!

Unterst√ľtzt weiter unsere Petition, redet dar√ľber! Diese Entscheidung ist politisch! via Instagram https://ift.tt/2SbYhcf

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SEXARBEIT IN DER REALIT√ĄT DES 21. JAHRHUNDERTS
VORTRAG VOM NITRIBITT E.V.
no_all gender
Dienstag 28. Januar
12-14 Uhr
V03 0-E005

Ver√§nderung im Zuge des Prostituiertenschutzgesetztes, Einblicke in die Beratungspraxis und Ausblicke in die Zukunft der Sexarbeit. Nitribitt e.V. bietet seit √ľber 30 Jahren Beratung und Begleitung f√ľr Menschen, die freiwillig in der Prostitution arbeiten. Seit Einf√ľhrung des Prostituiertenschutzgesetzes, haben sich die Rahmenbedingungen der Sexarbeit ver√§ndert. Was als Gesetz zum Schutz der Betroffenen aufgelegt worden ist, zeigt in der Praxis Auswirkungen, denen etliche Sexarbeiter_innen hilflos gegen√ľber stehen. Dies betrifft ganz besonders Migrant_innen in der Prostitution. Es herrscht eine hohe Unsicherheit in der Szene, was die Rechte und Pflichten – aber auch verwaltungsinterne Vorg√§nge betrifft, wodurch sich die Anzahl der Sexarbeiter_innen, die sich ratsuchend an Nitribitt e.V. wenden, stark erh√∂ht hat.

Durch die Unwägbarkeiten, Angst vor Kontrollen und gängelungen durch Polizei und Finanzämter kommt es vermehrt dazu, dass Sexarbeiter_innen aus der Prostitution aussteigen wollen, sie in die Illegalität abtauchen oder Sorge haben sich an die Beratungsstellen zu wenden.
Unter dem Druck öffentlicher und/oder politischer Meinungs- und Entscheidungsträger_innen verlagert sich die Diskussion um die Zukunft des Rotlichtgewerbes immer stärker in Richtung Strafverfolgung (der Freier) und Abschaffung. Dies zeigen die aktuellen Entwicklungen in Deutschland im Hinblick auf ein etwaiges Sexkaufverbot und eine mögliche Anlehnung an das sogenannte Nordische Modell. via Instagram https://ift.tt/3aAhQD5

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Gegen die Schließung des Promotionsstudiengangs kulturwissenschaftliche Geschlechterforschung!

Leider musste die erste Petition aus rechtlichen Gr√ľnden beendet werden, daher ben√∂tigen wir nach wie vor eure Unterst√ľtzung. Falls ihr die erste Petition bereits unterzeichnet habt, w√ľrden wir uns sehr √ľber eine erneute Unterschrift freuen, ihr findet den Link hier oder in unserer Bio:

http://chng.it/csqy58k49w via Instagram https://ift.tt/2NHdArC

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Vortrag am Mittwoch:

GeWohnte Geschlechterdifferenz ‚Äď Anna-Katharina Riedel und Rosanna Umbach, Bremen

Wohn_Raum ist immer auch Abdruck gesellschaftlicher Verhältnisse. Seine Wände und Grundrisse formen (vergeschlechtlichte) Arbeitsweisen, modellieren gewohnte Beziehungsweisen, bauen Grenzen und können gleichsam Fenster in (neue) Formen des Zusammenlebens öffnen.

Der Vortrag wird √ľber verschiedene Medien wie Zeitschriften oder Filme sowie anhand von Arbeiten feministischer K√ľnstler_innen herausarbeiten, welche Vor/Bilder des Wohnens uns allt√§glich begegnen und wie diese an der Re/Produktion von Geschlecht beteiligt sind.

Dabei stellen sich Fragen nach der Un/Sichtbarkeit des haus_arbeitenden K√∂rpers und seiner Einbettung in kapitalistische Arbeitsverh√§ltnisse und biopolitische Verflechtungen. Denn nicht nur die Vergeschlechtlichung des Innen_Raums und seiner Wohndinge ist Ausdruck geschlechterpolitischer Verh√§ltnisse, auch der als weiblich* konstruierte K√∂rper selbst wird immer wieder mit architektonischen Metaphern besprochen. In dieser Un/Logik wird er zum ‚Äöbewohnbaren‚Äė Ort und Schauplatz patriarchaler Sexualpolitik.

Sprechen wir √ľber Wohnen geht es oftmals um das H√§usliche als Sph√§re des vermeintlich Privaten. Das Haus, die Wohnung, das eigene Zimmer sind historisch produzierte Orte der Intimit√§t, Subjektivit√§t und des K√∂rperlichen. Im Vortrag soll es auch darum gehen, wie dieser Anstrich von Privatheit mit daran produziert, dass bestimmte Vorstellungen von Wohnen, (Haus-)Arbeiten und Geschlecht fest verankert sind und bestimmte Bilder bis heute reproduziert werden. Abschlie√üend wird auch ein Blick auf Entw√ľrfe alternativer Wohnweisen abseits des heteronormativen Kleinfamilienidylls geworfen und im Vortrag ebenso √ľber mediale Re_Pr√§sentationen befragt.

offen f√ľr all_no_gender
In A01 0-005 via Instagram https://ift.tt/35QvtKZ

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Wir w√ľnschen euch einen guten Rutsch ins neue Jahr, unser Vorsatz f√ľrs n√§chste Jahr: Smash the system 2020 💥 via Instagram https://ift.tt/2QzKyLt

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Diese kleine Krabbe ist bei unserem letzten Lötworkshop entstanden. Ihr wollt wissen wie und selbst löten lernen?
Auch in diesem Semester gibt es wieder einen Lötworkshop. Am 10.01. von 10-16 Uhr
Meldet euch bis 03.01. an √ľber femref@uol.de
(Im Programmheft steht leider ein falscher Termin, der Workshop findet am 10.01. statt nicht am 24.01.) via Instagram https://ift.tt/2ONeCDn

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(Bildbeschreibung im Alternativtext) +++ Bitte anmelden: anmeldung(at)trans-recht(punkt)de Рbegrenzte Plätze! +++ Du verortest Dich als nicht-binär, non-binary, weder noch, genderqueer, agender oder weißt es (noch) nicht so genau?

Der Workshop soll einen gesch√ľtzten Raum aufmachen, um die eigene Identit√§t und Diskriminierungserfahrungen zu reflektieren. Wie wirken Cis-Sexismus, Trans*normativit√§t und Nicht-bin√§r-Feindlichkeit? Wie gehen wir damit um? Wo finden wir Unterst√ľtzung, wie k√∂nnen wir uns gegenseitig unterst√ľtzen und feiern? Und was macht uns am nicht-bin√§r Sein eigentlich Spa√ü?

Ziel des Workshops ist es, M√∂glichkeiten f√ľr den Umgang mit diskriminierenden Alltagssituationen und machbare Interventionsstrategien zu finden.

Leitung: Francis ‚Äď ist Autor*in, Antidiskriminierungstrainer*in sowie Doktorand*in ‚Äď arbeitet zu den Themen geschlechtliche und sexuelle Selbstbestimmung und Klassismus.

Samstag, 21. Dezember 2019
10 bis 17 Uhr in der KlimaWerkStadt | kostenfrei
Westerstraße 58, Bremen-Neustadt

Haltestelle Westerstraße | BSAG-Linien 1, 8, 24, 26, 27 u.v.m.
Bahnhof Neustadt ca. 10 Minuten zu Fuß entfernt | Nordwestbahn

Wir wollen Barrieren abbauen. Bitte fragt Rampe, Übersetzung u.ä. an.
Es gibt Wasser, Tee, Obst und eine Mittagspause (Selbstversorgung). DANKE! Gemeinsam finanziert und unterst√ľtzt von Trans*Recht e.V. (Veranstalter*in) ‚Äď Autonomes Feministisches Referat Universit√§t Oldenburg ‚Äď Autonomes Feministisches Referat Universit√§t Bremen ‚Äď Rat&Tat-Zentrum f√ľr queeres Leben e.V via Instagram https://ift.tt/37LNLiJ