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Bis Freitag k√∂nnt ihr Euch noch f√ľr den Besuch im Hackspace anmelden!
#diy #makersspace #tech via Instagram https://ift.tt/2OuCNp4

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Heute und morgen könnt ihr das neue FemRef-Team wählen

Heute von 11-15 Uhr im Mensafoyer Haarentor

Morgen von 13-17 Uhr im Femref B√ľro in Raum M1-155 via Instagram https://ift.tt/2KwyTL6

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Derzeit ist in den R√§umlichkeiten des Anna-Schwarz RomnoKher e.V. die¬†Ausstellung ‚ÄěOffenes Gedenken‚Äú √ľber das Jugendkonzentrationslager¬†Uckermark zu sehen. Viele der dort inhaftierten und ermordeten M√§dchen*¬†und Frauen* waren als ‚Äěasozial‚Äú und ‚Äěgemeinschaftsfremd‚Äú von den¬†Nationalsozialist*innen stigmatisiert. Die Bezeichnung ‚Äěasozial‚Äú wird¬†auch heute noch oft unhinterfragt als klassistische Bezeichnung f√ľr¬†Menschen unterer Klassen genutzt. Klassismus bezeichnet die¬†Diskriminierung, also Unterdr√ľckung und Abwertung von Menschen aufgrund¬†ihrer sozialen Herkunft oder zugeschriebenen Stellung in der¬†Gesellschaft. Klassismus betrifft vor allem von Armut betroffene¬†Menschen. In Zusammenhang damit stehen Benachteiligungen und¬†Stigmatisierungen aufgrund des tats√§chlichen oder vermuteten¬†Bildungsstatus und der sozialen Einbindung. (vgl. Antonio Amadeu¬†Stiftung/ QUER-Ausgabe 22/2016)In dem Workshop wollen wir uns gemeinsam anschauen, welche Rolle¬†Klassismus und die Abwertung von Armut betroffenen Menschen in unseren¬†eigenen Leben und der Gesellschaft spielt. Dabei fragen wir nach und¬†suchen nach Beispielen, wie Klassismus herstellt und aufrechterhalten¬†wird.Du ben√∂tigst kein besonderes Vorwissen. Die unterschiedlichen Methoden¬†bieten viel Raum f√ľr verschiedene Vorkenntnisse. Daneben schafften die¬†Ausstellung und kleine biografische √úbungen einen breiten Zugang zum¬†Thema. Zum Abschluss wollen wir gemeinsam konkrete pers√∂nliche¬†Handlungsoptionen erarbeiten.Trainerinnen: Myriam Altmann und Liza Kis (Social Justice und Diversity¬†Trainerinnen, Sozialarbeiterinnen, politische Bildnerinnen)¬†
17.11.2019  11-17 Uhr  Ort: Alhambra oder Anna-Schwarz RomnoKher (wird rechtzeitig bekannt gegeben) 
Anmeldung bis zum 13.11.2019 √ľber¬†soju-workshop@posteo.de via Instagram https://ift.tt/2Q36tvW

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Rojava-Soli-Kneipe f√ľr FLINT*

Morgen am 6.11. ab 20 Uhr im Alhambra

Der Abend beginnt mit kurzem Vortrag zur Rolle von Frauen* im basisdemokratischen Gesellschaftsmodell des Demokratischen Konf√∂deralismus in Nord- und Ostsyrien und einem kleinen Blick auf die Geschichte der kurdischen Frauen*bewegung. Im Anschluss berichten wir √ľber die aktuelle Situation unter den Angriffen der t√ľrkischen Regierung sowie die verschiedenen Protest-und Solidarit√§tsaktionen weltweit, wie etwa die Kampagne Women Defend Rojava.

Es gibt die Möglichkeit  zu spenden .

Anschlie√üend Austausch und M√∂glichkeit ein grosses Solibanner zu gestalten….. …. und nat√ľrlich¬†Kneipe¬†wie immer ūüėČ via Instagram https://ift.tt/34uDjcU

femref wahl!

Die Referent_innen des Feministischen Referates werden einmal jährlich gewählt. Zur Wahl aufstellen lassen können sich alle FLINT+ Studierenden, die an der Carl von Ossietzky immatrikuliert sind. Wahlberechtigt sind ebenso alle an der Carl von Ossietzky Universität immatrikulierten FLINT+ Personen.
Das Team besteht regul√§r aus sieben Referent_innen und die Aufgaben sind vielf√§ltig, und reichen von Beratung bis hin zur Veranstaltungsorganisation. Die Arbeit im autonomen Feministischen Referat wird mit einer Aufwandsentsch√§digung verg√ľtet. √úber unsere Homepage, unsere_n Mailverteiler_in oder in einer B√ľrozeit erhaltet ihr alle Infos √ľber die Arbeit im Femref und wie ihr euch aufstellen lassen k√∂nnt.

Die Wahlen daf√ľr finden am 18. November im Mensafoyer, und am 19. No-
vember im B√ľro statt.

Die anschließende Wahlbekanntgabe und Vollversammlung findet am
19.11.2019 ab 17.00 uhr im Café Flit*chen statt.

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Finally fertig gedruckt, die liegen absofort an vielen coolen Orten und besonders viele vor unserem B√ľro via Instagram https://ift.tt/32TnsEw

Vorwort Winter 19/20

Liebe FLINT+ Personen, liebe queer_feministisch Interessierte,

es ist mal wieder so weit, f√ľr einige geht Uni zum ersten mal los, andere sind flei√üig am Sammeln von Semestern und oder KPs. Aber warum nicht den Unialltag mit Feminismus vers√ľ√üen? Es gibt zu viele Orte an der Uni, an denen Diskriminierung gang und gebe ist und Diskriminierungskritik kalt bel√§chelt wird. Darauf haben wir keine Lust, wir wollen, dass Uni ein cooler Ort f√ľr alle ist und setzen uns immer gerne daf√ľr ein.

Schaut doch mal bei uns f√ľr nice Sticker, wundervolle Veranstaltungen und unsere FemBib vorbei. Letztere bauen wir gerade um, √ľber die Jahre haben sich etwa 3500 Medien angesammelt und wir wollen, dass ihr noch besser den Stoff f√ľr, zum Beispiel, die n√§chste Hausarbeit finden k√∂nnt.

In unserem Veranstaltungsprogramm haben wir einiges an Sch√§tzen f√ľr euch und wir freuen uns ganz besonders super g√ľnstige HIV Selbsttests in Kooperation mit der Oldenburger AIDS-Hilfe anzubieten. Dar√ľber hinaus gibt es spanennde Vortr√§ge √ľber Wohnen, M√§nnlichkeit, Workshops zu Konsens, Sexwork, Sprache oder auch L√∂ten. Und schaut auch beim Caf√© FLIT*chen vorbei f√ľr Bastelnachmittage oder auch Spieleabende.

Und, zu guter letzt: Ein Jahr ist schon wieder rum und damit beginnt bald ein neues FemRef Jahr. Wenn du Lust auf politische Arbeit hast, frag doch gerne mal bei einer B√ľrozeit nach und wir erkl√§ren gerne, was so an Aufgaben im FemRef anstehen.

Solidarische Gr√ľ√üe
Euer FemRef

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„Wir bleiben unserm Motto treu. Lesbisch, sch√∂n und arbeitsscheu!“ Liebe Menschen, in den n√§chsten Wochen kann es zu Problemen in der Ausleihe in der FemBib kommen, da wir endlich mal das Bibliothekssystem wechseln und die Bibliothek neu inventarisieren. Daf√ľr bekommt ihr in der Zeit unsere liebsten Fundst√ľcke √∂fter mal zu Gesicht ūüôā via Instagram https://ift.tt/2ZQgQZ3

Aufruf zur Teilnahme an der Kundgebung gegen Lisa Fitz Auftritt in der Kulturetage am 6. September

Das Autonome Feministische Referat Oldenburg solidarisiert sich mit dem Aufruf des BGA Oldenburg zur Kundgebung gegen den Auftritt von Lisa Fitz in der Kulturetage.

Am 6. September findet eine Veranstaltung mit der Kabarettistin Lisa Fitz statt. Diese stand in der Vergangenheit in der Kritik, antisemitische und verschw√∂rungsideoligische √Ąu√üerungen zu verbreiten. Die Kulturetage wurde bereits darauf hingewiesen, sieht jedoch keinen Anlass die Veranstaltung abzusagen.

Wir als femref unterst√ľtzen den Aufruf am 6. September ab 19.30 Uhr vor der Kulturetage an der Kundgebung gegen die Veranstaltung teilzunehmen.

Lisa Fitz positioniert sich in Interviews als ‚Äěeine demokratisch denkende, liberale Feministin‚Äú, wir machen klar: Das ist nicht unser Feminismus. In unserem Feminismus ist kein Platz f√ľr jegliche Form von Antisemitismus. Vor allem Lisa Fitz Lied ‚ÄěIch sehe was, was du nicht siehst‚Äú enth√§lt eine Aneinanderreihung antisemitischer Codes und Sprachmuster. Ihre angebliche Kritik an Kapitalismus und Patriarchat ist verk√ľrzt und √§u√üert sich durch platte Verschw√∂rungstheorien, in denen ‚Äěein paar hundert Milliard√§re, die das Geldsystem, die Wirtschaft, die Medien die Politik und die V√∂lker dieser Welt zu ihrem Vorteil manipulieren.‚Äú

Ihre Aussagen werden weder der Komplexität eines Lebens im Patriarchat noch im Kapitalismus gerecht. Die eigentlich notwendige differenzierte strukturelle Kritik bleibt aus und macht so diese Systeme zum Vergehen einiger weniger personifizierter Böser, statt unser aller Verwobenheit an der ständigen Produktion und Reproduktion kapitalistischer und patriarchaler Strukturen zu hinterfragen, analysieren und zu ändern.

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In unserem B√ľro haben wir eine breite Auswahl neuer Sticker, schaut Mal vorbei 💖 via Instagram https://ift.tt/2NV7dlo