aktuell


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“Komm ins Team!“ – Vorstellung der Arbeit im FemRef fĂŒr FLINTA+ Studierende, die sich als Referent*in zur Wahl aufstellen lassen wollen

Du bist FLINTA+ Studi (FrauenLesbenInterNonbinaryTransAgender+) an der CvO und hast Interesse an einem Nebenjob in dem es vor allem um queer_feministische Themen und politischer Arbeit in einem gleichberechtigten Team geht?

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FemRef Wahl

FemRef Wahl 2022/23

Die jĂ€hrliche FemRef Wahl steht an! Das bedeutet, ihr könnt am 17. und 18. Mai 2022 das neue Team wĂ€hlen und euch vorher auch selbst fĂŒr das neue Team zur

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Stadtrundgang

Stadtrundgang: Die Situation der Sinti*zze und Rom*nja im Nationalsozialismus in Oldenburg

Die gesellschaftliche Wahrnehmung der Sinti*zze und Rom*nja ist heute noch von Stereotypen geprĂ€gt, deren UrsprĂŒnge historisch weit zurĂŒckreichen. Vergessen oder verdrĂ€ngt wird dabei oft, dass Sinti*zze und Rom*nja, unter ihnen

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Workshop

Empowerment-Workshop fĂŒr Sinti*zze und Rom*nja

Was heißt es Angehörige*r der Minderheit der Sinti*zze und Rom*nja zu sein? Es geht um Sichtbarwerdung individueller IdentitĂ€ten und die Bewusstwerdung, dass es eine Vielzahl von „kulturellen“ AusprĂ€gungen gibt, wenn

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FilmvorfĂŒhrung

FilmvorfĂŒhrung“Möglichst Freiwillig“ mit anschließendem GesprĂ€ch mit Filmemacherin Allegra Schneider

Ein Film ĂŒber Freundschaft Schule Hoffnung Abschiebung Migration Roma Rassismus Deutschland Mazedonien. Zijush ist 13 Jahre alt, als er Deutschland verlĂ€sst. Er muss mit den Eltern und seiner Schwester zurĂŒck

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Erfahrungsaustausch

Einladung zum Erfahrungsaustausch zu VornamensÀnderungen an der Uni Oldenburg

(english below) Das neue Semester hat begonnen und vielleicht hast du jetzt auch (wieder) das Problem, dass du deinen Vornamen im System der Uni Oldenburg nicht richtig angeben kannst, da

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Ausstellung

Ignorierter Völkermord: Ausstellung zum Genozid an Rom*nja in Belarus 1941-1944

Der Genozid der deutschen Besatzer an Rom*nja ist weder im kollektiven GedÀchtnis der belarussischen noch der deutschen Bevölkerung verankert. Dabei war die Ermordung von Rom*nja ein elementarer Bestandteil des deutschen

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Vortrag

Online Vortrag: Beziehungsgewalt in queeren Beziehungen

Beziehungsgewalt in queeren Beziehungen ist ein selten besprochenes und hÀufig noch tabuisiertes Thema. Wenn lesbische, schwule, bisexuelle, trans, inter* und queere Menschen Betroffene von Gewalt in ihrer Liebesbeziehung werden, sind

wie teilnehmen?

bei vorträgen

komm einfach vorbei 🙂

bei Workshops

schreib uns vorher eine Mail und melde dich an, wir sagen dir, ob noch Plätze frei sind. Wenn du vor der Veranstaltung krank wirst, oder nicht kannst, sei solidarisch und melde dich ab.


Accessability

Wir versuchen, unsere Veranstaltungen so barrierefrei wie möglich zu gestalten. Wenn das nicht möglich ist, weisen wir auf Barrieren hin. Sprecht uns gerne vor Veranstaltungen an oder schreibt eine Mail, wenn es spezifische Dinge gibt, auf die wir achten können, um euch eine Teilnahme zu ermöglichen.

Viele Veranstaltungen finden im UFO (früher Café FLIT*chen) statt. Dieses hat eine Einzelkabinen-Toilette, die leider nicht rollstuhlgerecht ist.

Von uns bereitgestelltes Essen in Workshops ist grundsätzlich vegan.
Bei Sportveranstaltungen sind Umkleiden leider binärgeschlechtlich aufgeteilt. Bei unseren Veranstaltungen sollen sich alle Personen wohlfühlen können und sich in genau der Umkleide umziehen, die sie für sich auswählen. Als weitere Möglichkeit können sich Personen auch im Veranstaltungsraum umziehen.

übersetzung

Falls du an einer unserer Veranstaltungen teilnehmen möchtest und dafür eine Übersetzung in Gebärden- oder Schriftsprache oder eine andere Sprache benötigst, kannst du dich gerne bei uns melden. Wir können nicht immer garantieren, dass wir eine Übersetzung anbieten können, aber wir versuchen, unsere Veranstaltungen so vielen Personen wie möglich zugänglich zu machen.

türpolitik

Wie euch vielleicht schon aufgefallen ist, sind viele unserer Veranstaltungen, besonders Workshops, nur für FrauenLesbenInterTrans-Nonbinary Personen (kurz: FLINT+) angeboten. Das heißt, dass sie offen für alle außer dya cis Männer sind.

FLINT+ Personen erfahren verschiedene Diskriminierungen. Ob Sexismus, Misogynie, Cissexismus, Lesbenfeindlichkeit oder auch Trans-, Inter- und Enbyfeindlichkeit. Für FLINT+ Personen bedeutet das, dass in unterschiedlichen Räumen sie nur eingeschränkten oder keinen Zugang haben.

Oft halten Dya cis Männer ihre Aussagen für relevanter, unterbrechen häufiger FLINT+ Personen, legen dominantes Redeverhalten an den Tag und nehmen viel Raum ein. Diese Strukturen fallen ihnen teils gar nicht auf und werden bei Hinweis nicht selten abgestritten oder in Frage gestellt. Und während dya cis Männer Zugang zu so ziemlich allen Angeboten haben, führt ihr Verhalten häufig dazu, dass sich gerade FLINT+ Personen angespannt, unwohl oder unsicher fühlen und teils einfach entsprechende Räume meiden.

Uns ist wichtig Räume zu schaffen, in denen Leute möglichst diskriminierungsfrei miteinander interagieren können, in denen sie sich nicht erklären brauchen und ihre Perspektiven wertgeschätzt werden.

Deshalb ist es uns wichtig in unseren Angeboten Schutzräume für Personen zu schaffen, die geschlechtlich und oder sexuell diskriminiert werden. Und das machen wir auf 2 Ebenen:

Unsere Veranstaltungen sind teilweise nur für FLINT+ Personen. Das heißt aber nicht, dass es Türkontrollen oder sonstiges gibt. Am Anfang von Veranstaltungen weisen wir darauf hin, dass diese Veranstaltung nur für FLINT+ Personen angeboten wird und vertrauen darauf, dass ihr für euch entscheidet, ob ihr euch im FLINT+ Spektrum verortet.

Diskriminierendes, übergriffiges oder mackerhaftes Verhalten dulden wir nicht. Nur weil eine Person von Diskriminierung betroffen ist, heißt es nicht, dass sie nicht auch diskriminieren kann. Deswegen schreiten wir in solchen Situationen ein und es kann zum Ausschluss bei Veranstaltungen führen. Weiteres gibt es dazu auch in unserer Ausschlussklausel.

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tragt eine maske

Ausschlussklausel

Uns als FemRef ist es wichtig, ein vielseitiges Programm anzubieten, das unterschiedliche Lebens-, Liebens- und Seinsweisen sichtbar macht und ermöglicht. In manchen Veranstaltungen wird informiert, diskutiert und sich ausgetauscht, in anderen wird eher praktisch ausprobiert oder auch anderes. Grundsätzlich wünschen und erwarten wir eine respektvolle Diskussionskultur, müssen aber leider feststellen, dass dies nicht selbstverständlich ist. Deshalb verschriftlichen wir hier, was vielleicht sowieso klar ist:

Wir behalten uns vor, von unserem Hausrecht Gebrauch zu machen, indem wir Personen, die sich aktiv diskriminierend verhalten, der Veranstaltung verweisen und Personen, die bereits in der Vergangenheit durch homofeindliche, sexistische, transfeindliche, antiziganistische, rassistische, ableistische, antisemitische, verschwörungsideologische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen/Handlungen in Erscheinung getreten sind, oder die neonazistischen Parteien bzw. Organisationenen angehören, die der neofaschistischen Szene zuzuordnen sind, den Zutritt zu unseren Veranstaltungen zu verwehren, oder sie von einzelnen auszuschließen.

Wir wünschen und erwarten eine respektvolle Diskussionskultur, in der aggressives Redeverhalten, sexistische Ausfälle, diskriminierende Äußerungen, selbstgefälliges Dozieren oder unangekündigte Koreferate ausdrücklich nicht erwünscht sind