FemRef Winter 19/20

 

Bürozeiten

dienstag 14:00-16:00°
mittwoch 10:00-12:00

Bürozeiten, die mit ° gekennzeichnet sind, werden für all_no_gender Personen angeboten. Ansonsten sind alle Bürozeiten nur für FLINT+ Personen.

CAFÉ FLIT*CHEN

dienstag 10:00-12:00
mittwoch 13:00-15:00
donnerstag 13:00-15:00

Insta

Auch bei uns stehen aufgrund der aktuellen Lage rund um COVID-19 ein paar Änderungen an.
Bis zum 20.04.2020 ist unser Büro vorerst geschlossen. Das bedeutet, dass vorerst keine Bürozeiten und auch kein öffentliches Plenum stattfinden werden. Das betrifft leider auch unsere Bib, die vorerst geschlossen sein wird. Das Café FLIT*chen wird ebenfalls bis zum 20.04.2020 geschlossen sein, das heißt es finden keine Cafézeiten statt und der Raum kann nicht genutzt werden. Wir halten euch hier auf dem Laufenden, wie es bei uns weitergeht. Wir sind weiterhin per Mail über femref@uol.de und über Facebook und Instagram erreichbar.

Wir freuen uns über Buch-, Zine-, Film- oder Podcast Empfehlungen, falls ihr Tipps habt, schickt sie uns zu und wir teilen sie gerne.
Wir machen den Anfang mit einer Empfehlung für Queer Trash Distro, dort findet ihr eine Sammlung verschiedener Zines und Podcast Folgen zu verschiedenen Themen wie z.B. Widerstand, Neurodivergenz, Behinderung_en, trans-sein, Intersektionalität, Sucht und Nüchternheit und auch das schicke Motiv im Bild kommt von sima #readmorequeerzines via Instagram https://ift.tt/2x57mN2

Insta

Bald ist wieder der 8. März und es gibt viele verschiedene Veranstaltungen, Demos und Proteste mit vielen verschiedenen Titeln. Oft wird „Frauen*“ geschrieben und das ist schließt oft Menschen aus die unter den gleichen Diskriminierungen leiden. Im femref findet ihr Zines zu diesem Thema, die könnt ihr einfach ausleihen und mitnehmen ✊🏻✊🏿✊🏼✊🏾✊🏽 #feministischerstreik #flintstreik #8märz via Instagram https://ift.tt/2PL5QWy

Insta

Warum das nordische Modell keine Verbesserung für Menschen in der Sexarbeit bedeutet könnt ihr heute am International Sex Workers’ Rights Day auf der Seite der Deutschen Aids Hilfe nachlesen

#sexworkiswork #internationalsexworkersday #aidshilfe #ProstSchG #4rent via Instagram https://ift.tt/2TzSRbC

Insta

Bis Freitag geht die Ausstellung der Kunststudierenden aus diesem Semester und auch hier machen wir klar:
KEINE SCHLIEßUNG DES PROMOTIONSSTUDIENGANGS KULTURWISSENSCHAFTLICHE GESCHLECHTERSTUDIEN!

Unterstützt weiter unsere Petition, redet darüber! Diese Entscheidung ist politisch! via Instagram https://ift.tt/2SbYhcf

Insta

SEXARBEIT IN DER REALITÄT DES 21. JAHRHUNDERTS
VORTRAG VOM NITRIBITT E.V.
no_all gender
Dienstag 28. Januar
12-14 Uhr
V03 0-E005

Veränderung im Zuge des Prostituiertenschutzgesetztes, Einblicke in die Beratungspraxis und Ausblicke in die Zukunft der Sexarbeit. Nitribitt e.V. bietet seit über 30 Jahren Beratung und Begleitung für Menschen, die freiwillig in der Prostitution arbeiten. Seit Einführung des Prostituiertenschutzgesetzes, haben sich die Rahmenbedingungen der Sexarbeit verändert. Was als Gesetz zum Schutz der Betroffenen aufgelegt worden ist, zeigt in der Praxis Auswirkungen, denen etliche Sexarbeiter_innen hilflos gegenüber stehen. Dies betrifft ganz besonders Migrant_innen in der Prostitution. Es herrscht eine hohe Unsicherheit in der Szene, was die Rechte und Pflichten – aber auch verwaltungsinterne Vorgänge betrifft, wodurch sich die Anzahl der Sexarbeiter_innen, die sich ratsuchend an Nitribitt e.V. wenden, stark erhöht hat.

Durch die Unwägbarkeiten, Angst vor Kontrollen und gängelungen durch Polizei und Finanzämter kommt es vermehrt dazu, dass Sexarbeiter_innen aus der Prostitution aussteigen wollen, sie in die Illegalität abtauchen oder Sorge haben sich an die Beratungsstellen zu wenden.
Unter dem Druck öffentlicher und/oder politischer Meinungs- und Entscheidungsträger_innen verlagert sich die Diskussion um die Zukunft des Rotlichtgewerbes immer stärker in Richtung Strafverfolgung (der Freier) und Abschaffung. Dies zeigen die aktuellen Entwicklungen in Deutschland im Hinblick auf ein etwaiges Sexkaufverbot und eine mögliche Anlehnung an das sogenannte Nordische Modell. via Instagram https://ift.tt/3aAhQD5

Insta

Gegen die Schließung des Promotionsstudiengangs kulturwissenschaftliche Geschlechterforschung!

Leider musste die erste Petition aus rechtlichen Gründen beendet werden, daher benötigen wir nach wie vor eure Unterstützung. Falls ihr die erste Petition bereits unterzeichnet habt, würden wir uns sehr über eine erneute Unterschrift freuen, ihr findet den Link hier oder in unserer Bio:

http://chng.it/csqy58k49w via Instagram https://ift.tt/2NHdArC

Insta

Vortrag am Mittwoch:

GeWohnte Geschlechterdifferenz – Anna-Katharina Riedel und Rosanna Umbach, Bremen

Wohn_Raum ist immer auch Abdruck gesellschaftlicher Verhältnisse. Seine Wände und Grundrisse formen (vergeschlechtlichte) Arbeitsweisen, modellieren gewohnte Beziehungsweisen, bauen Grenzen und können gleichsam Fenster in (neue) Formen des Zusammenlebens öffnen.

Der Vortrag wird über verschiedene Medien wie Zeitschriften oder Filme sowie anhand von Arbeiten feministischer Künstler_innen herausarbeiten, welche Vor/Bilder des Wohnens uns alltäglich begegnen und wie diese an der Re/Produktion von Geschlecht beteiligt sind.

Dabei stellen sich Fragen nach der Un/Sichtbarkeit des haus_arbeitenden Körpers und seiner Einbettung in kapitalistische Arbeitsverhältnisse und biopolitische Verflechtungen. Denn nicht nur die Vergeschlechtlichung des Innen_Raums und seiner Wohndinge ist Ausdruck geschlechterpolitischer Verhältnisse, auch der als weiblich* konstruierte Körper selbst wird immer wieder mit architektonischen Metaphern besprochen. In dieser Un/Logik wird er zum ‚bewohnbaren‘ Ort und Schauplatz patriarchaler Sexualpolitik.

Sprechen wir über Wohnen geht es oftmals um das Häusliche als Sphäre des vermeintlich Privaten. Das Haus, die Wohnung, das eigene Zimmer sind historisch produzierte Orte der Intimität, Subjektivität und des Körperlichen. Im Vortrag soll es auch darum gehen, wie dieser Anstrich von Privatheit mit daran produziert, dass bestimmte Vorstellungen von Wohnen, (Haus-)Arbeiten und Geschlecht fest verankert sind und bestimmte Bilder bis heute reproduziert werden. Abschließend wird auch ein Blick auf Entwürfe alternativer Wohnweisen abseits des heteronormativen Kleinfamilienidylls geworfen und im Vortrag ebenso über mediale Re_Präsentationen befragt.

offen für all_no_gender
In A01 0-005 via Instagram https://ift.tt/35QvtKZ

Insta

Wir wünschen euch einen guten Rutsch ins neue Jahr, unser Vorsatz fürs nächste Jahr: Smash the system 2020 💥 via Instagram https://ift.tt/2QzKyLt

Insta

Diese kleine Krabbe ist bei unserem letzten Lötworkshop entstanden. Ihr wollt wissen wie und selbst löten lernen?
Auch in diesem Semester gibt es wieder einen Lötworkshop. Am 10.01. von 10-16 Uhr
Meldet euch bis 03.01. an über femref@uol.de
(Im Programmheft steht leider ein falscher Termin, der Workshop findet am 10.01. statt nicht am 24.01.) via Instagram https://ift.tt/2ONeCDn

Insta

(Bildbeschreibung im Alternativtext) +++ Bitte anmelden: anmeldung(at)trans-recht(punkt)de – begrenzte Plätze! +++ Du verortest Dich als nicht-binär, non-binary, weder noch, genderqueer, agender oder weißt es (noch) nicht so genau?

Der Workshop soll einen geschützten Raum aufmachen, um die eigene Identität und Diskriminierungserfahrungen zu reflektieren. Wie wirken Cis-Sexismus, Trans*normativität und Nicht-binär-Feindlichkeit? Wie gehen wir damit um? Wo finden wir Unterstützung, wie können wir uns gegenseitig unterstützen und feiern? Und was macht uns am nicht-binär Sein eigentlich Spaß?

Ziel des Workshops ist es, Möglichkeiten für den Umgang mit diskriminierenden Alltagssituationen und machbare Interventionsstrategien zu finden.

Leitung: Francis – ist Autor*in, Antidiskriminierungstrainer*in sowie Doktorand*in – arbeitet zu den Themen geschlechtliche und sexuelle Selbstbestimmung und Klassismus.

Samstag, 21. Dezember 2019
10 bis 17 Uhr in der KlimaWerkStadt | kostenfrei
Westerstraße 58, Bremen-Neustadt

Haltestelle Westerstraße | BSAG-Linien 1, 8, 24, 26, 27 u.v.m.
Bahnhof Neustadt ca. 10 Minuten zu Fuß entfernt | Nordwestbahn

Wir wollen Barrieren abbauen. Bitte fragt Rampe, Übersetzung u.ä. an.
Es gibt Wasser, Tee, Obst und eine Mittagspause (Selbstversorgung). DANKE! Gemeinsam finanziert und unterstützt von Trans*Recht e.V. (Veranstalter*in) – Autonomes Feministisches Referat Universität Oldenburg – Autonomes Feministisches Referat Universität Bremen – Rat&Tat-Zentrum für queeres Leben e.V via Instagram https://ift.tt/37LNLiJ