FemRef Winter 19/20

 

Bürozeiten

Bürozeiten sind vorübergehend ausgesetzt.

Bürozeiten, die mit ° gekennzeichnet sind, werden für all_no_gender Personen angeboten. Ansonsten sind alle Bürozeiten nur für FLINT+ Personen.

CAFÉ FLIT*CHEN

Café Zeiten sind vorübergehend ausgesetzt.

Feministischer Aktivismus in Nürnberg – auch und gerade in Zeiten der Pandemie

Zu sehen ist eine Zeichnung einer Fahrrad Demo. Eine Person trägt ein Schild mit der Aufschrift "Care Revolution", ein anderes Schild zeigt die Aufschrieft "Black Lives Matter", Eine Jacke mit der Aufschrift "Grenzenlos Feministisch" ist auch zu sehen

 

Seit etwa drei Jahren gibt es eine neue weltweite Konjunktur feministischer Proteste: 2017 ging es los mit massenhaften Aktionen in Argentinien. FLINT* verweigerten ihre Hausarbeit, erschienen nicht zur Arbeit und versammelten sich auf Plätzen und Straßen. Im Jahr darauf traten Millionen FLINT* in Spanien in den Streik und legten für einen Tag das gesamte Land lahm. Der 8. März 2018 wurde zum größten Streik, den Europa bis dato gesehen hatte. Diese Initiativen wurden von FLINT* auf der ganzen Welt aufgegriffen, und so entstanden zahlreiche neue feministische Zusammenschlüsse. Die Aktionen, Demonstrationen und Protestformen rund um den Internationalen Feministischen Kampftag und darüber hinaus wurden breiter, kreativer und vielfältiger.
Im Februar 2019 gründete sich nach monatelanger Vorarbeit unser FLINT*-Komitee für einen feministischen Streik Nürnberg.

 

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1. Mai #unteilbarSolidarisch

schwarz gekleidete Person mit Sonnenbrille und Munschutz, die ein Megaphon in der Hand hältGemeinsam mit FridaysforFuture Oldenburg, dem KlimaKollektiv Oldenburg, der Seebrücke Oldenburg, der ALSO (Arbeitslosenselbsthilfe Oldenburg), Osternburg solidarisch gegen Corona und weiteren Aktivist*innen haben wir einen Podcast aufgenommen, da wir nicht wie gewohnt auf die Straße gehen können. Unter dem Motto #UnteilbarSolidarisch haben sich verschieden Gruppen zusammen getan, um ihre Anliegen gemeinsam in die Öffentlichkeit zu tragen.

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Auch bei uns stehen aufgrund der aktuellen Lage rund um COVID-19 ein paar Änderungen an.
Bis zum 20.04.2020 ist unser Büro vorerst geschlossen. Das bedeutet, dass vorerst keine Bürozeiten und auch kein öffentliches Plenum stattfinden werden. Das betrifft leider auch unsere Bib, die vorerst geschlossen sein wird. Das Café FLIT*chen wird ebenfalls bis zum 20.04.2020 geschlossen sein, das heißt es finden keine Cafézeiten statt und der Raum kann nicht genutzt werden. Wir halten euch hier auf dem Laufenden, wie es bei uns weitergeht. Wir sind weiterhin per Mail über femref@uol.de und über Facebook und Instagram erreichbar.

Wir freuen uns über Buch-, Zine-, Film- oder Podcast Empfehlungen, falls ihr Tipps habt, schickt sie uns zu und wir teilen sie gerne.
Wir machen den Anfang mit einer Empfehlung für Queer Trash Distro, dort findet ihr eine Sammlung verschiedener Zines und Podcast Folgen zu verschiedenen Themen wie z.B. Widerstand, Neurodivergenz, Behinderung_en, trans-sein, Intersektionalität, Sucht und Nüchternheit und auch das schicke Motiv im Bild kommt von sima #readmorequeerzines via Instagram https://ift.tt/2x57mN2

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Bald ist wieder der 8. März und es gibt viele verschiedene Veranstaltungen, Demos und Proteste mit vielen verschiedenen Titeln. Oft wird „Frauen*“ geschrieben und das ist schließt oft Menschen aus die unter den gleichen Diskriminierungen leiden. Im femref findet ihr Zines zu diesem Thema, die könnt ihr einfach ausleihen und mitnehmen ✊🏻✊🏿✊🏼✊🏾✊🏽 #feministischerstreik #flintstreik #8märz via Instagram https://ift.tt/2PL5QWy

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Warum das nordische Modell keine Verbesserung für Menschen in der Sexarbeit bedeutet könnt ihr heute am International Sex Workers’ Rights Day auf der Seite der Deutschen Aids Hilfe nachlesen

#sexworkiswork #internationalsexworkersday #aidshilfe #ProstSchG #4rent via Instagram https://ift.tt/2TzSRbC

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Bis Freitag geht die Ausstellung der Kunststudierenden aus diesem Semester und auch hier machen wir klar:
KEINE SCHLIEßUNG DES PROMOTIONSSTUDIENGANGS KULTURWISSENSCHAFTLICHE GESCHLECHTERSTUDIEN!

Unterstützt weiter unsere Petition, redet darüber! Diese Entscheidung ist politisch! via Instagram https://ift.tt/2SbYhcf

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SEXARBEIT IN DER REALITÄT DES 21. JAHRHUNDERTS
VORTRAG VOM NITRIBITT E.V.
no_all gender
Dienstag 28. Januar
12-14 Uhr
V03 0-E005

Veränderung im Zuge des Prostituiertenschutzgesetztes, Einblicke in die Beratungspraxis und Ausblicke in die Zukunft der Sexarbeit. Nitribitt e.V. bietet seit über 30 Jahren Beratung und Begleitung für Menschen, die freiwillig in der Prostitution arbeiten. Seit Einführung des Prostituiertenschutzgesetzes, haben sich die Rahmenbedingungen der Sexarbeit verändert. Was als Gesetz zum Schutz der Betroffenen aufgelegt worden ist, zeigt in der Praxis Auswirkungen, denen etliche Sexarbeiter_innen hilflos gegenüber stehen. Dies betrifft ganz besonders Migrant_innen in der Prostitution. Es herrscht eine hohe Unsicherheit in der Szene, was die Rechte und Pflichten – aber auch verwaltungsinterne Vorgänge betrifft, wodurch sich die Anzahl der Sexarbeiter_innen, die sich ratsuchend an Nitribitt e.V. wenden, stark erhöht hat.

Durch die Unwägbarkeiten, Angst vor Kontrollen und gängelungen durch Polizei und Finanzämter kommt es vermehrt dazu, dass Sexarbeiter_innen aus der Prostitution aussteigen wollen, sie in die Illegalität abtauchen oder Sorge haben sich an die Beratungsstellen zu wenden.
Unter dem Druck öffentlicher und/oder politischer Meinungs- und Entscheidungsträger_innen verlagert sich die Diskussion um die Zukunft des Rotlichtgewerbes immer stärker in Richtung Strafverfolgung (der Freier) und Abschaffung. Dies zeigen die aktuellen Entwicklungen in Deutschland im Hinblick auf ein etwaiges Sexkaufverbot und eine mögliche Anlehnung an das sogenannte Nordische Modell. via Instagram https://ift.tt/3aAhQD5