FemRef Winter 19/20

 

Bürozeiten

montag 14:00-16:00°
dienstag 10:00-12:00
mittwoch 11:00-13:00
donnerstag 13:00-15:00°

Bürozeiten, die mit ° gekennzeichnet sind, werden für all_no_gender Personen angeboten. Ansonsten sind alle Bürozeiten nur für FLINT+ Personen.

CAFÉ FLIT*CHEN

dienstag 10:00-12:00
mittwoch 13:00-15:00
donnerstag 13:00-15:00

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SEXARBEIT IN DER REALITÄT DES 21. JAHRHUNDERTS
VORTRAG VOM NITRIBITT E.V.
no_all gender
Dienstag 28. Januar
12-14 Uhr
V03 0-E005

Veränderung im Zuge des Prostituiertenschutzgesetztes, Einblicke in die Beratungspraxis und Ausblicke in die Zukunft der Sexarbeit. Nitribitt e.V. bietet seit über 30 Jahren Beratung und Begleitung für Menschen, die freiwillig in der Prostitution arbeiten. Seit Einführung des Prostituiertenschutzgesetzes, haben sich die Rahmenbedingungen der Sexarbeit verändert. Was als Gesetz zum Schutz der Betroffenen aufgelegt worden ist, zeigt in der Praxis Auswirkungen, denen etliche Sexarbeiter_innen hilflos gegenüber stehen. Dies betrifft ganz besonders Migrant_innen in der Prostitution. Es herrscht eine hohe Unsicherheit in der Szene, was die Rechte und Pflichten – aber auch verwaltungsinterne Vorgänge betrifft, wodurch sich die Anzahl der Sexarbeiter_innen, die sich ratsuchend an Nitribitt e.V. wenden, stark erhöht hat.

Durch die Unwägbarkeiten, Angst vor Kontrollen und gängelungen durch Polizei und Finanzämter kommt es vermehrt dazu, dass Sexarbeiter_innen aus der Prostitution aussteigen wollen, sie in die Illegalität abtauchen oder Sorge haben sich an die Beratungsstellen zu wenden.
Unter dem Druck öffentlicher und/oder politischer Meinungs- und Entscheidungsträger_innen verlagert sich die Diskussion um die Zukunft des Rotlichtgewerbes immer stärker in Richtung Strafverfolgung (der Freier) und Abschaffung. Dies zeigen die aktuellen Entwicklungen in Deutschland im Hinblick auf ein etwaiges Sexkaufverbot und eine mögliche Anlehnung an das sogenannte Nordische Modell. via Instagram https://ift.tt/3aAhQD5

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Gegen die Schließung des Promotionsstudiengangs kulturwissenschaftliche Geschlechterforschung!

Leider musste die erste Petition aus rechtlichen Gründen beendet werden, daher benötigen wir nach wie vor eure Unterstützung. Falls ihr die erste Petition bereits unterzeichnet habt, würden wir uns sehr über eine erneute Unterschrift freuen, ihr findet den Link hier oder in unserer Bio:

http://chng.it/csqy58k49w via Instagram https://ift.tt/2NHdArC

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Vortrag am Mittwoch:

GeWohnte Geschlechterdifferenz – Anna-Katharina Riedel und Rosanna Umbach, Bremen

Wohn_Raum ist immer auch Abdruck gesellschaftlicher Verhältnisse. Seine Wände und Grundrisse formen (vergeschlechtlichte) Arbeitsweisen, modellieren gewohnte Beziehungsweisen, bauen Grenzen und können gleichsam Fenster in (neue) Formen des Zusammenlebens öffnen.

Der Vortrag wird über verschiedene Medien wie Zeitschriften oder Filme sowie anhand von Arbeiten feministischer Künstler_innen herausarbeiten, welche Vor/Bilder des Wohnens uns alltäglich begegnen und wie diese an der Re/Produktion von Geschlecht beteiligt sind.

Dabei stellen sich Fragen nach der Un/Sichtbarkeit des haus_arbeitenden Körpers und seiner Einbettung in kapitalistische Arbeitsverhältnisse und biopolitische Verflechtungen. Denn nicht nur die Vergeschlechtlichung des Innen_Raums und seiner Wohndinge ist Ausdruck geschlechterpolitischer Verhältnisse, auch der als weiblich* konstruierte Körper selbst wird immer wieder mit architektonischen Metaphern besprochen. In dieser Un/Logik wird er zum ‚bewohnbaren‘ Ort und Schauplatz patriarchaler Sexualpolitik.

Sprechen wir über Wohnen geht es oftmals um das Häusliche als Sphäre des vermeintlich Privaten. Das Haus, die Wohnung, das eigene Zimmer sind historisch produzierte Orte der Intimität, Subjektivität und des Körperlichen. Im Vortrag soll es auch darum gehen, wie dieser Anstrich von Privatheit mit daran produziert, dass bestimmte Vorstellungen von Wohnen, (Haus-)Arbeiten und Geschlecht fest verankert sind und bestimmte Bilder bis heute reproduziert werden. Abschließend wird auch ein Blick auf Entwürfe alternativer Wohnweisen abseits des heteronormativen Kleinfamilienidylls geworfen und im Vortrag ebenso über mediale Re_Präsentationen befragt.

offen für all_no_gender
In A01 0-005 via Instagram https://ift.tt/35QvtKZ

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Wir wünschen euch einen guten Rutsch ins neue Jahr, unser Vorsatz fürs nächste Jahr: Smash the system 2020 💥 via Instagram https://ift.tt/2QzKyLt

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Diese kleine Krabbe ist bei unserem letzten Lötworkshop entstanden. Ihr wollt wissen wie und selbst löten lernen?
Auch in diesem Semester gibt es wieder einen Lötworkshop. Am 10.01. von 10-16 Uhr
Meldet euch bis 03.01. an über femref@uol.de
(Im Programmheft steht leider ein falscher Termin, der Workshop findet am 10.01. statt nicht am 24.01.) via Instagram https://ift.tt/2ONeCDn

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(Bildbeschreibung im Alternativtext) +++ Bitte anmelden: anmeldung(at)trans-recht(punkt)de – begrenzte Plätze! +++ Du verortest Dich als nicht-binär, non-binary, weder noch, genderqueer, agender oder weißt es (noch) nicht so genau?

Der Workshop soll einen geschützten Raum aufmachen, um die eigene Identität und Diskriminierungserfahrungen zu reflektieren. Wie wirken Cis-Sexismus, Trans*normativität und Nicht-binär-Feindlichkeit? Wie gehen wir damit um? Wo finden wir Unterstützung, wie können wir uns gegenseitig unterstützen und feiern? Und was macht uns am nicht-binär Sein eigentlich Spaß?

Ziel des Workshops ist es, Möglichkeiten für den Umgang mit diskriminierenden Alltagssituationen und machbare Interventionsstrategien zu finden.

Leitung: Francis – ist Autor*in, Antidiskriminierungstrainer*in sowie Doktorand*in – arbeitet zu den Themen geschlechtliche und sexuelle Selbstbestimmung und Klassismus.

Samstag, 21. Dezember 2019
10 bis 17 Uhr in der KlimaWerkStadt | kostenfrei
Westerstraße 58, Bremen-Neustadt

Haltestelle Westerstraße | BSAG-Linien 1, 8, 24, 26, 27 u.v.m.
Bahnhof Neustadt ca. 10 Minuten zu Fuß entfernt | Nordwestbahn

Wir wollen Barrieren abbauen. Bitte fragt Rampe, Übersetzung u.ä. an.
Es gibt Wasser, Tee, Obst und eine Mittagspause (Selbstversorgung). DANKE! Gemeinsam finanziert und unterstützt von Trans*Recht e.V. (Veranstalter*in) – Autonomes Feministisches Referat Universität Oldenburg – Autonomes Feministisches Referat Universität Bremen – Rat&Tat-Zentrum für queeres Leben e.V via Instagram https://ift.tt/37LNLiJ

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Bis Freitag könnt ihr Euch noch für den Besuch im Hackspace anmelden!
#diy #makersspace #tech via Instagram https://ift.tt/2OuCNp4

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Heute und morgen könnt ihr das neue FemRef-Team wählen

Heute von 11-15 Uhr im Mensafoyer Haarentor

Morgen von 13-17 Uhr im Femref Büro in Raum M1-155 via Instagram https://ift.tt/2KwyTL6

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Derzeit ist in den Räumlichkeiten des Anna-Schwarz RomnoKher e.V. die Ausstellung „Offenes Gedenken“ über das Jugendkonzentrationslager Uckermark zu sehen. Viele der dort inhaftierten und ermordeten Mädchen* und Frauen* waren als „asozial“ und „gemeinschaftsfremd“ von den Nationalsozialist*innen stigmatisiert. Die Bezeichnung „asozial“ wird auch heute noch oft unhinterfragt als klassistische Bezeichnung für Menschen unterer Klassen genutzt. Klassismus bezeichnet die Diskriminierung, also Unterdrückung und Abwertung von Menschen aufgrund ihrer sozialen Herkunft oder zugeschriebenen Stellung in der Gesellschaft. Klassismus betrifft vor allem von Armut betroffene Menschen. In Zusammenhang damit stehen Benachteiligungen und Stigmatisierungen aufgrund des tatsächlichen oder vermuteten Bildungsstatus und der sozialen Einbindung. (vgl. Antonio Amadeu Stiftung/ QUER-Ausgabe 22/2016)In dem Workshop wollen wir uns gemeinsam anschauen, welche Rolle Klassismus und die Abwertung von Armut betroffenen Menschen in unseren eigenen Leben und der Gesellschaft spielt. Dabei fragen wir nach und suchen nach Beispielen, wie Klassismus herstellt und aufrechterhalten wird.Du benötigst kein besonderes Vorwissen. Die unterschiedlichen Methoden bieten viel Raum für verschiedene Vorkenntnisse. Daneben schafften die Ausstellung und kleine biografische Übungen einen breiten Zugang zum Thema. Zum Abschluss wollen wir gemeinsam konkrete persönliche Handlungsoptionen erarbeiten.Trainerinnen: Myriam Altmann und Liza Kis (Social Justice und Diversity Trainerinnen, Sozialarbeiterinnen, politische Bildnerinnen) 
17.11.2019  11-17 Uhr  Ort: Alhambra oder Anna-Schwarz RomnoKher (wird rechtzeitig bekannt gegeben) 
Anmeldung bis zum 13.11.2019 über soju-workshop@posteo.de via Instagram https://ift.tt/2Q36tvW

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Rojava-Soli-Kneipe für FLINT*

Morgen am 6.11. ab 20 Uhr im Alhambra

Der Abend beginnt mit kurzem Vortrag zur Rolle von Frauen* im basisdemokratischen Gesellschaftsmodell des Demokratischen Konföderalismus in Nord- und Ostsyrien und einem kleinen Blick auf die Geschichte der kurdischen Frauen*bewegung. Im Anschluss berichten wir über die aktuelle Situation unter den Angriffen der türkischen Regierung sowie die verschiedenen Protest-und Solidaritätsaktionen weltweit, wie etwa die Kampagne Women Defend Rojava.

Es gibt die Möglichkeit  zu spenden .

Anschließend Austausch und Möglichkeit ein grosses Solibanner zu gestalten….. …. und natürlich Kneipe wie immer 😉 via Instagram https://ift.tt/34uDjcU